Vereinsmeisterschaften 2014

Rekordbeteiligung bei der Vereinsmeisterschaft

Mit der Vereinsmeisterschaft klang jetzt die Saison 2013/14 für die Tischtennisabteilung aus. Passend zu den erfreulichen Erfolgen in den Punktspielen (u. a. Aufstieg von 4. Mannschaft und 1. Jugend) brachte das interne Kräftemessen ebenfalls Anlass zu einem rundum positiven Fazit. Denn mit knapp 30 Teilnehmer/innen war die Beteiligung so groß wie seit vielen Jahren nicht mehr, die Zuschaueranzahl bei den Endspielen nach rund sechsstündigem Turnier höher als jemals zuvor -und die allermeisten der “Fans” äußerten zudem die Ansicht, schon lange nicht mehr ein solch gutklassiges A-Klassen-Finale wie das des Jahres 2014 gesehen zu haben.

Den neuen Wanderpokal sicherte sich für die nächsten zwölf Monate Abwehrstratege Rainer Klusmeyer, der sich der vielen Topspins von Linkshand-Angreifer Andreas Wenk trotz vier vergebener Matchbälle im dritten Satz letztlich doch noch mit 3:1 erfolgreich erwehrte. Platz drei ging an Michael Stieghorst, der das “kleine Finale” gegen Jan Klusmeyer für sich entschied.

Eine starke Rolle spielten die Talente aus der Jugendabteilung. Mit Mirko Bollweg und Philip Bräutigam erreichten zwei Youngster das Hauptfeld der A-Klasse. Der 13-jährige (!) Tim Grabowski, der in den Gruppenspielen hauchdünn an Bollweg gescheitert war, durfte nach souveräner Vorstellung in der B-Klasse den dafür ausgelobten Siegerpokal mit nach Hause nehmen. Hinter dem jüngsten der drei Tischtennis spielenden Grabowskis belegten die Brüder Marcel und Max Stieghorst die Ränge 2 und 3.

Im Doppel bezwangen Andreas Wenk und Hartmut Pelikan im Endspiel die Vorjahresgewinner Rainer Klusmeyer und Kurt Janowitz überraschend deutlich mit 3:0. Das auch an der Platte bestens harmonierende Ehepaar Desiree und Michael Stieghorst kam mit Eugen Kirschner/Konstantin Birt auf den geteilten Platz drei.

Garniert wurde der interne Wettstreit wie immer mit einem gemütlichen Beisammensein bei Bratwurst und selbstgemachten Torten. Auch daran müssen offensichtlich alle Gefallen gefunden haben - am Ende jedenfalls waren alle essbaren Sachen aufgebraucht. Wie erwähnt: Bei der Vereinsmeisterschaft 2014 hat einfach alles gepasst.

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