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16.10.2017 08:19 Alter: 1 year
Kategorie: Schwimmen, Schwimmteam (STB)
Von: Letizia Grala, Tim Ostmeier

Erfolgreiche DMS-J


Die STB-Teams in Paderborn

Paderborn: Vier Nachwuchsmannschaften des SchwimmTeam Bielefeld sind am vergangenen Wochenende in Paderborn erfolgreiche Staffelmeisterschaften auf Bezirksebene geschwommen. Dabei wurden viele Bestzeiten erzielt und auch NRW-Normen unterboten.

In der C Jugend bei den Damen gingen dieses Jahr Emilia Dietrich, Lilli Mester, Charlotte Krull, Malin Klein, Brit Olderdißen (alle Jg 2004), Marleen Knospe und Elisabeth Laubenstein (beide Jg 2005) an den Start. Trotz starker Konkurrenz konnte sich das Team durchsetzen und belegte einen tollen 3. Platz. Neben der guten Gesamtleistung lassen sich auch einige tolle Einzelleistungen hervorheben. Besonders aufgefallen ist dabei Marleen Knospe, die über die 100m Schmetterling mit einer Zeit von 1:18,1 ein Zeichen setzte. Auch Emilia Dietrich konnte erneut ihre gute Form  bei der 100m Rücken Strecke (1:12,4) unterstreichen, während Lilli Meester bei der Bruststrecke (1:23,5) besonders glänzte. Charlotte Krull unterstütze das Team in der Kraul Staffel (1:14,2) und stand ebenso wie Malin Klein und Brit Olderdißen bei der Bruststaffel (1:33,0/ 1:36,0) und Elisabeth Laubenstein bei der Delfinstaffel (1:31,3) ihren Teamkollegen in nichts nach.

Die Jahrgänge 2002 und 2003 um die Schwimmer Pauline Wullenkord, Katharina Storz, Amelie Voigt (Jg 2002), sowie Elisabeth Hoene und Janne Holtmann (Jg 2003) belegten in der Gesamtwertung ebenfalls einen sehr guten 3.Platz. Auch hier können darüber hinaus noch diverse strake Einzelleistungen verzeichnet werden. Während Elisabeth Hoene ihre großen Fortschritte auf der Brustdistanz unterstrich (1:22,4), zeigte Katharina Storz diese Fortschritte auf der Schmetterlingsstrecke (1:14,3). Pauline Wullenkord bestätigte ebenfalls ihre Trainingsmühe und beendete die 100m Kraul mit einer Zeit von 1:04,3. Sowohl Janne Holtmann als auch Amelie Voigt konnten beide über die 100m Rücken besonders herausstechen und beide beendeten ihre Rennen mit guten Zeiten von 1:21,4 und 1:26,1.

Auch die Jugend C der männlichen Teilnehmer konnten mit durchweg guten Leistungen überzeugen. In der Gesamtwertung belegte das Quartett um Philipp Eichwald, Alexander Taschner, Raphael Laubenstein und Marvin Venecani einen guten 4. Platz. Eichwald legte über die Schmetterlingsstrecke mit verbesserter Technik die Erwartungen für die kommenden Wettkämpfe überaus hoch. Er beendete die Strecke in einer Zeit von 1:15,7. Ebenso stark über diese Distanz zeigte sich Raphael Laubenstein, der das Rennen mit 1:13,7 beendete. Trotz Verletzung konnte auch Marvin Venecani mit guten Zeiten auf allen Strecken glänzen. Besonders stark zeigte er sich, ebenso wie Alexander Taschner, über die Krauldistanz, welche beide in einer Zeit von 1:07 beendeten.

In der Jugend D weiblich waren die Jahrgänge 2006 und 2007 für schnelle Rennen und starken Teamgeist gefragt. Die im Sommer neu formierte Mannschaft bestehend aus Talentis und Team Zukunft überzeugte auf Anhieb. Direkt hinter den Nachwuchshochburgen aus Herford und Paderborn erzielten die beiden Dauerbrenner Lara Venecani und Antonia Kroß (jeweils 5 Starts) zusammen mit ihren Teamgefährtinnen Ella Nordwald, Sila Cetin, Liv Olderdißen und Leonie Haering einen sicheren 3. Platz auf OWL Ebene. Für viele Mädchen war es der größte Erfolg überhaupt, so dass am Ende strahlende Gesichter zu sehen waren. Hervorzuheben sind u.a. die 100m Freistil von Ella Nordwald (1:18) sowie die 100m Brust von Antonia Kroß (1:39). Lara Venecani steuerte vor allem mit 1:31 auf 100m Rücken ihr vielseitiges Können bei. Sprint-Ass Sila Cetin schwamm die 50m Delfin in tollen 39 Sekunden. Großen Respekt verdiente sich Newcomerin Leonie Haering  (2007) aus den Talentisgruppe Aquawede. Sie benötigte für 100m Brust lediglich 1:42. Liv Olderdißen verbesserste ihre Bestzeit auf 100m Brust um 4 Sekunden auf 1:50. Die Trainer waren schließlich hochzufrieden mit teilweise unerwarteten Einzelleistungen, ebenso mit den sauberen und fehlerfreien Schwimmstilen der Mädchen.

Neben den guten Platzierungen in den Jugendklassen sind auch Männer- und Frauenstaffeln an den Start gegangen. Für die Damen Staffel gingen hier Jule Radeck (1997), Luisa Hebrok (1999), Anna-Lena Brüning (2000), Luca Terstesse und Celine Ciupek (beide Jg 2001), sowie Florentine Volkmann und Lena Absolon (beide Jg 2003) ins Wasser. Sowohl die Schmertterlingstaffel als auch die abschließende Lagenstaffel konnten die noch jungen Vereinsrekorde um jeweils 10 Sek pulverisieren. Anna-Lena Brüning schaffte es außerdem ihre tolle Form zu bestätigen und erschwamm sich die NRW-Norm für die 100m Rücken. Auch Luca Terstesse und Luisa Hebrok zeigten, dass sie in Topform sind. Während Terstesse ein starkes Rennen über die 100m Schmetterling beendete (1:14,5), zeigte Hebrok ihren starken Willen über die 100m Freistil (1:06,3).   Mit verbesserter Brust Technik schwamm Jule Radeck die 100m Brust in einer starken Zeit von 1:27,1. Celine Ciupek unterstützte das Team in der Rückenstaffel und debütierte damit ebenso wie Florentine Volkmann und Lena Absolon mit starken Zeiten in der offenen Klasse.

Die Herren mit den Schwimmern Tim Ostmeier (1986), Tim Haldorn (1992), Jannik Purschke  (1998) , Tobias Huhn (1999), Hennig Sonneck (2000) und Bennet Kochsiek (2004) standen der Damen Staffel in nichts nach. Des Weiteren sind für Henning Sonneck die NRW-Normen über die 100m Freistil mit 0,2 Sek. und die 200m Freistil mit knapp 1 Sek. in greifbare Nähe gekommen. Tobias Huhn hingegen konnte über die 100m Schmetterling die NRW- Norm bereits bestätigen und beendet das Rennen mit guten 1:01,5. Jannik Purschke und Bennet Kochsiek konnten über die Rückendistanz beide unter Beweis stellen, dass sich ihr Trainingsengagement auszahlt. Während Purschke mit 1:02,5 ins Ziel schwamm, endete das Rennen für Kochsiek nach 1:09,2. Als ältester in der Runde zeigte Tim Ostmeier nach langer Pause sein Können und schwamm starke 1:08,6, während Tim Haldorn in Freistil mit 0:58,5 glänzte.

Neben den guten Zeiten, stärken die Staffelmeisterschaften auch immer den Teamgeist. Es wurde sich gegenseitig angefeuert, was ebenfalls als Grund für die Erfolge der Schwimmer gesehen werden kann, und die Stimmung im Team war durchweg gut und ausgelassen.


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